Checkliste zum Datenaufbau

Checkliste zum Datenaufbau

Sie wollen ein printfähiges PDF erstellen?

  • Sind alle Schriften eingebettet?
    Für die Druckausgabe müssen alle Schriften eingebettet sein.
  • Haben die Bilddaten eine printfähige Auflösung?
    Die Bilddaten sollten im Ausgabeformat eine ausreichende Auflösung aufweisen. Bei einem Farbbild heißt das zwischen 240 und 350dpi, ein Graustufenbild braucht nur 150-300 dpi, ein Strichbild dagegen zwischen 600 und 1200 dpi. Dies wird am besten schon beim Einscannen oder Fotografieren berücksichtigt. 
  • In welchem Modus liegen die Bilddaten vor?
    Wenn Sie bereits eine Umwandlung in CMYK vorgenommen haben, sollte dies für alle Bilder mit der gleichen Umrechnungsmethode, z.B. “ISO coated_V2″ für gestrichene Papiere oder “ISO uncoated” für ungestrichene Papiere, geschehen sein. Sie sollten auf jeden Fall ihre Bilddaten mit dem Profil versehen, mit dem es umgerechnet wurde. Sie können die Umrechnung aber auch bei uns vornehmen lassen.
  • Ist der erforderliche Anschnitt von 3 mm vorhanden?
    Jedes Druckprodukt braucht für die Weiterverarbeitung einen Rand von 3 mm. Alle Objekte, die bis zum Seitenrand gehen, müssen über diesen Rand hinaus verlängert werden.
  • Sind die Farben richtig belegt, doppelte oder unbenutzte Auszüge entfernt?
    Sie wollen eine Farbe “Rot” und eine Farbe “Grau” drucken? Anhand von Farbfächern können wir den gewünschten Farbton bestimmen  z.B. HKS13 oder Pantone CoolGrey 8. Und wenn kein Grün gedruckt werden soll, sollte es auch in ihrer Datei nicht belegt sein.
  • Sind Informationen über eventuell angelegte Überfüllung vorhanden?
    Wenn Sie Überfüllungen bereits angelegt haben, geben Sie dies im Überfüllungsschlüssel an. Überdrucken-Einstellungen, die Sie vorgenommen haben, weisen Sie bitte aus. Im Normalfall legen wir die passende Überfüllung für das jeweilige Papier, Format und Druckmaschine bei der Ausgabe zum Druck an.
  • Das PDF kann über einen PDF-Drucker erzeugt werden oder direkt als PDF abgespeichert werden. Mit den PDF/X3 Voreinstellungen liegen Sie bei den meisten Jobs richtig, die ein- oder vierfarbig gedruckt werden sollen. Bei technischen Unklarheiten rufen Sie uns einfach an. Oder Sie schicken uns eine Testdatei zur Überprüfung. Sicher ist sicher.

 

Sie wollen offene Dateien zur Belichtung geben? 

  • Geben Sie nur Kopien ihrer Daten zur Belichtung.
    Kennzeichnen Sie ihren Datenträger mit Namen und Objekt, Betriebssystem und Programmversion.
    Geben Sie eine Telefonnummer oder eine Email-Adresse an unter der Sie bei Rückfragen zu erreichen sind.
  • Liefern Sie immer Ausdrucke ihrer Dokumente mit.
  • Sind alle positionierten Bilder mitgeliefert?
    Zur Belichtung werden alle Bilder als externe Dateien benötigt.
  • Haben die Bilder die benötigte Auflösung?
    Für die Druckausgabe sollten die Bilddaten im Ausgabeformat eine ausreichende Auflösung haben.
    Bei einem Farbbild heißt das zwischen 240 und 350dpi, ein Graustufenbild braucht nur 150-300 dpi, ein Strichbild dagegen zwischen 600 und 1200 dpi. Dies wird am besten schon beim Einscannen oder Fotografieren berücksichtigt.
  • Welche Schriften wurden benutzt?
    Zur Belichtung werden alle benutzten Schriften benötigt.
  • Sind die Farben richtig definiert?
    Sie wollen eine Farbe Rot und eine Farbe Grau drucken? Anhand von Farbfächern können wir den gewünschten Farbton bestimmen z.B. HKS13, oder Pantone CoolGrey 8. Und wenn kein Grün gedruckt werden soll, sollte es auch in ihrer Datei nicht belegt sein. Sind doppelte oder unbenutzte Auszüge entfernt, Volltonfarben als solche gekennzeichnet?
  • In welchen Modus liegen die Bilddaten vor?
    Wenn Sie bereits eine Umwandlung in CMYK vorgenommen haben, sollte dies für alle Bilder mit der gleichen Umrechnungsmethode, z.B. “ISO coated” für gestrichene Papiere oder “ISO uncoated” für ungestrichene Papiere, geschehen sein. Sie sollten auf jeden Fall ihre Bilddaten mit dem Profil versehen, mit dem es umgerechnet wurde. Sie können die Umrechnung aber auch bei uns vornehmen lassen.
  • Ist ein Anschnitt vorhanden?
    Jedes Druckprodukt braucht für die Weiterverarbeitung einen Rand von 3 mm. Alle Objekte, die bis zum Seitenrand gehen, müssen über diesen Rand hinaus verlängert werden.
  • Wenn Sie Überfüllungen bereits angelegt haben oder überdrucken-Einstellungen vorgenommen haben, weisen Sie diese bitte aus. Im Normalfall legen wir die passende Überfüllung für das jeweilige Papier, Format und Druckmaschine bei der Ausgabe zum Druck an.

 

Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns an. Unsere DTP-Abteilung hilft Ihnen gerne weiter.

 

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  • Diese Checkliste hilft Ihnen bei der optimalen Aufbereitung Ihrer Druckdaten. So entfallen Rückfragen oder Mehrkosten durch Nachbearbeitung. Sollten Sie noch weitere Fragen haben: Wir beraten Sie ganz unverbindlich und kostenfrei!